Klinischer Fall von prothetisch geführten Implantologie
Behandlungsdauer: 2 Stunden >> WENN PRÄZISION DEN UNTERSCHIED MACHT.

In diesem klinischen Fall umfasste die Planung nicht ausschließlich die chirurgische Phase, sondern schloss auch die prothetische Phase ein. Dies erforderte ein gegenüber konventionellen Protokollen deutlich erhöhtes Maß an Präzision, insbesondere in Bezug auf:
- Position, Typ, Länge und Durchmesser der Implantate
- Inklination und Parallelisierung der Abutments
- Planung und vorgezogene Herstellung der verschraubten prothetischen Suprakonstruktion
Dadurch war es möglich, unmittelbar nach der Insertion der Implantate die provisorische festsitzende Versorgung direkt im Mund zu verschrauben – ohne Abformungen, technischen Einproben oder Wartezeiten für den Patienten.

